Die Legende, wie Reiskörner klein wurden
Der Legende, wie Reiskörner klein wurden ist eine interessante Geschichte, die über Generationen weitergegeben wurde. Es wird gesagt, dass die Reiskörner vor langer Zeit so groß waren, dass sie schwer zu essen waren. Ein weiser Mann beschloss, einen Weg zu finden, sie kleiner und leichter zu konsumieren. Er betete zu den Göttern und erhielt ein magisches Werkzeug, das die Körner kleiner machen konnte.
Der weise Mann benutzte das Werkzeug, um die Körner kleiner und leichter zu essen zu machen. Anschließend teilte er sein Wissen mit den Menschen und brachte ihnen den Umgang mit dem Tool bei. Von da an waren die Körner viel kleiner und leichter zu essen.
Das Legende ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Innovation und Kreativität uns helfen können, Probleme zu lösen. Es zeigt auch, wie wichtig es ist, Wissen zu teilen und andere zu unterrichten. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir immer danach streben sollten, bessere Wege zu finden, Dinge zu tun.
Der Legende, wie Reiskörner klein wurden ist eine großartige Geschichte, die mit Kindern und Erwachsenen gleichermaßen geteilt werden kann. Es ist eine Erinnerung an die Kraft der Innovation und die Bedeutung des Wissensaustauschs. Es ist eine Geschichte, die uns für die kommenden Generationen begleiten wird.
In den Tagen, als die Erde jung war und alles besser war als jetzt, als Männer und Frauen stärker und von prächtigerer Schönheit waren und die Frucht der Bäume größer und süßer war als die, die wir jetzt essen, Reis, die Nahrung des Volkes bestand aus größeren Körnern.
Ein Korn war alles, was ein Mann essen konnte; und in jenen frühen Tagen war dies auch das Verdienst der Menschen, sie mussten sich nie abmühen, den Reis zu sammeln, denn wenn er reif war, fiel er von den Stängeln und rollte in die Dörfer, sogar in die Getreidespeicher. Und in einem Jahr, als der Reis größer und reichlicher war als je zuvor, sagte eine Witwe zu ihrer Tochter: „Unsere Getreidespeicher sind zu klein. Wir werden sie abreißen und größer bauen.“
Als die alten Getreidespeicher abgerissen und die neuen noch nicht einsatzbereit waren, war der Reis auf den Feldern reif. Es war große Eile, aber der Reis rollte herein, wo die Arbeit im Gange war, und die Witwe schlug wütend ein Korn und rief: „Könntest du nicht auf den Feldern warten, bis wir fertig sind? Sie sollten uns jetzt nicht belästigen, wenn Sie nicht erwünscht sind.'
Der Reis zerbrach in Tausende von Stücken und sagte: ‚Von nun an werden wir auf den Feldern warten, bis wir gebraucht werden‘, und von dieser Zeit an ist der Reis kleinkörnig, und die Menschen der Erde müssen ihn einsammeln der Getreidespeicher von den Feldern.
Quelle:
- Eva March Tappan, Hrsg.,Die Geschichte der Welt: Eine Geschichte der Welt in Geschichte, Lied und Kunst,(Boston: Houghton Mifflin, 1914), Bd. II:Indien, Persien, Mesopotamien und Palästina, S. 67-79. Aus Internet Indian History Sourcebook
